Drei Eichen

Magnetfeldtherapie

Mit Magneten Beschwerden und Krankheiten zu behandeln ist nichts Neues und seit Jahrtausenden in vielen Kulturen Standard. Mit dem Aufschwung der Pharmaindustrie kamen naturheilkundliche Verfahren und auch die Magnetfeldtherapie in Vergessenheit. Die gesundheitlichen Probleme der Astronauten bei den ersten Weltraumflügen, lösten bei der NASA umfangreiche Forschungsarbeiten aus. Diese waren wegweisend für die Entwicklung der modernen pulsierenden Magnetfeldtherapie. Was war passiert: Nachdem in den 60er Jahren die ersten Raumfahrer von längeren „Ausflügen“ zur Erde zurückkamen, musste man Sie regelrecht aus der Kapsel bergen. Sie konnten weder gehen noch stehen, man sprach damals vom Weltraumkoller oder Weltraumkrankheit. Obwohl die Astronauten auf Ihrem „Trip durchs All“ die beste Nahrung erhielten und sich an Bord der Raumfähre einem speziellen Fitnessprogramm unterzogen, war der Zellstoffwechsel zusammengebrochen. Nach umfassenden Forschungen und Untersuchungen stellte man fest, dass die Ursache für die schwerwiegenden Gesundheitsstörungen der Astronauten das fehlende natürliches Erdmagnetfeld war, welches die Raumkapsel im All nicht erreichen konnte. Dies war der letzte Anstoß für die Wissenschaftler, Biologen und Mediziner, genauer zu forschen, und man begann sich auf verschiedensten Ebenen mit dem Thema Magnetfelder und deren Einfluss auf den Menschen intensiv auseinander zusetzen. Der zweifache amerikanische Nobelpreisträger Linus C. Pauling erbrachte den Beweis, dass der eisenhaltige rote Blutfarbstoff Hämoglobin magnetische Eigenschaften besitzt. Daraufhin wurde i hm 1954 der Nobelpreis für Chemie verliehen. Diese bedeutende Erkenntnis bewies, dass Eisen neben seiner Fähigkeit, Träger für den Sauerstoff in Hämoglobin zu sein auch durch seine gute Magnetisierbarkeit das perfekte Transportmittel für Energie ist. Diese Untersuchungen und die Erkenntnisse von Dr. Linus C. Pauling spielten eine Schlüsselrolle in den Forschungen der NASA. Im Zentrum weiterer Erklärungen stand auch die Wirkung pulsierender magnetischer Felder auf Zellen und auf den an ihrer Membran stattfindenden Ionentransport. Magnetfelder durchdringen den menschlichen und tierischen Körper vollständig, bis hin zur einzelnen Zelle. Diese besitzt normal eine elektrische Flächenspannung von ca. 70 bis 90mV, die dazu dient, den Natrium-Kalium- und Kalzium-Ionenaustausch zu fördern. Gesunde Zellen erhalten die Potenzialdifferenz der Zellmembranen durch aktiven Ionen-Transport aufrecht. Fehlt dieser jedoch, bzw. wird dieses Potenzial unterschritten, ist der Zellstoffwechsel gestört. Die Zellen verändern sich und es kann zu Beschwerden und Erkrankungen kommen. Die pulsierende Magnetfeld-Therapie kann dem entgegen wirken. Im Zuge dieser Forschungsmaßnahmen hat man auch Behandlungen mit pulsierenden Magnetfeldern bei Tieren gemacht, da Tiere keinen Placebo Effekt kennen. Die Ergebnisse waren durchwegs positiv. Die amerikanischen Forscher Halpern und Vandyk experimentierten im Auftrag der Raumfahrtbehörde NASA mit Magnetfeldern bei Mäusen. Sie zeigten in einem Versuch mit Mäusen auf, was passiert, wenn das Erdmagnetfeld wegfällt. Die Folgen waren fatal: die Mäuse siechten dahin, verloren ihr Fell, in der Haut und in den inneren Organen fing das Bindegewebe zu wuchern an. Die Versuchsgruppe, die im Magnetfeld gehalten wurde, blieb gesund. Das Magnetismus auch auf Pflanzen eine große Wirkung ausübt, konnten russische Wissenschaftler mit einem Großversuch belegen. So wurde ein großes Sonnenblumenfeld in 2 Hälften geteilt, wobei die eine Seite mit normalem Wasser gegossen wurde, und die andere mit magnetisiertem Wasser. Bereits nach wenigen Wochen waren die Pflanzen der „magnetische Hälfte” rund um ein Drittel höher und prächtiger. Die Untersuchung der Wasserstruktur unter dem Elektronenmikroskop ergab, dass die Kalkkristalle des magnetisierten Wassers nur einen Bruchteil der Größe hatten, als die des normalen Wassers. So konnte die Versorgung in den feinen Kapillargefäßen der Pflanze viel besser funktionieren. Auch wir Menschen funktionieren mit einem feinen Kapillarsystem, wenn auch mit einem viel komplexerem. Basierend auf all diesen Forschungserkenntnissen baute die NASA Geomagnetfrequenz-Generatoren zum Schutz der Astronauten vor der so genannten „Weltraumkrankheit“ in ihre bemannten Satelliten ein! Seit in die bemannten Raumkapseln Geomagnetfrequenz-Generatoren eingebaut wurden, gilt dieses Problem als gelöst. Dies war der Zeitpunkt der Rückbesinnung und man erinnerte sich auch an frühere Aussagen bedeutender Wissenschaftler! Auch an Prof. Dr. Werner Heisenberg, Nobelpreisträger für Physik der gesagt hatte: „Die elektromagnetische Energie ist die elementare Energie, von der jegliches Leben auf der Erde abhängt“. Die Aussage von Prof. Heisenberg bekommt umso mehr Gewicht und versteht man besser, wenn man weiß, dass sich das Erdmagnetfeld in den letzten 500 Jahren halbiert hat. Der Planet, auf dem wir leben, stellt einen riesigen Magneten dar. Da sich der äußere Kern der Erde schneller als ihr Mantel um die Erdkruste dreht, entsteht wie bei einem Generator dauernd elektrischer Strom, der das Magnetfeld der Erde aufbaut. Es ist zwar relativ schwach, beeinflusst aber doch viele biologische Vorgänge. Ohne die regulative und abschirmende Wirkung des Erdmagnetfeldes wäre ein Überleben auf der Erde unmöglich. Wir, Mensch und Tier sowie alle Lebewesen, wären schutzlos kosmischer Strahlung ausgesetzt. Der Erdmagnetismus und die äußeren Energiefelder, d.h. das Zusammenspiel dieser Bioenergiefelder mit ihren unterschiedlichen Frequenzen, bringt Lebenskraft in die Organismen und wirkt in ihnen regulierend. Alle lebenden Systeme sind in dieses Bioenergiefeld eingehüllt, das für die Gesunderhaltung dringend notwendig ist. Der menschliche und auch der tierische Organismus funktioniert durch ein fein abgestimmtes Netzwerk elektromagnetischer Felder und Kräfte. Diese regulieren die meisten Körperfunktionen und halten sie in ihrem natürlichen Gleichgewicht. Prinzipiell beruhen alle Vorgänge im menschlichen und tierischen Organismus auf elektrochemisch-magnetischen Phänomenen. Durch die Behandlung mit pulsierender Magnetfeldtherapie konnte eine deutliche Erweiterung der Gefäße beobachtet werden, außerdem stieg der Sauerstoffpartial-Druck an. Das heißt, dass die Zellen mehr Sauerstoff aufnehmen und das hat unter anderem die Folge, dass wichtige Enzyme besser in die Zellen einwandern können. Bei gesundem Zellstoffwechsel werden über die äußere Zellflüssigkeit Sauerstoff sowie Nährstoffe zugeführt und durch Calcium+ Ionen an die Zellmembran und Mitochondrien gebracht. In der Zelle entstehen durch Umwandlungsprozesse Ionen, die Schlackestoffe und Gifte transportieren. Sobald an der äußeren Zellmembran mehr +Ionen vorhanden sind als -Ionen in der Zelle, passiert ein Ionen Austausch. Sauerstoff und Nährstoffe dringen durch die Zellmembran in die Zelle, Schlacken und Gifte werden hinausgeschafft. Die Mitochondrien, die wie ein Ofen funktionieren, sind die Kraftwerke der Zelle. Ein Ofen kommt nur in Gang, wenn er Brennmaterial und genügend Luft hat. Auch die Mitochondrien verarbeiten das „Brennmaterial” Nährstoffe nur gründlich, wenn genügend Sauerstoff mitgeliefert wird. Ein Ofen produziert bei der Verbrennung Wärme, die Zelle Energie. 50 – 70% dieser Energie braucht die Zelle zur Selbsterhaltung, den Rest zur Zellteilung, als Kraftreserve oder zur Regeneration. Die pulsierende elektrische Magnetfeldtherapie mit dem MAGmobil kann diesen Prozess unterstützen, was einen positiven Einfluss auf viele Krankheitsbilder bei Tieren, aber auch beim Menschen haben kann. Die elektromagnetischen Regelkreise bei Tieren sind denen der menschlichen Regelkreise identisch. Dies bedeutet, dass sich humanmedizinischen Anwendungen und Magnetfeldstärken uneingeschränkt auf Tiere aller Größen übertragen lassen. Sie ergänzen sich lediglich um die tierspezifischen Erkrankungen. In der Tiermedizin hat sich die Magnetfeldtherapie bei folgenden Krankheitsbildern bewährt: Verzögerte Wundheilung, Ödeme, Hämatome , Gangrän, Verspannungen, Stoffwechselstörungen, Knochenbrüche (Frakturen), Zerrungen/Prellungen, Rheumatische Erkrankungen, Tendinitiden, Gelenkentzündungen (Arthriden), Gelenkabnutzungen, (Arthrosen), Dackellähme, Fissuren, Hufkrankheiten usw.. Die therapeutisch relevanten Frequenzbänder für Tiere und Menschen sind das: Delta-Band (1 – 3,5Hz) . Theta-Band,(4 – 7Hz) . Alpha-Band (8 – 13 Hertz) . Beta-Band (14 – 39Hz). Des weitern die Schuhmannfrequenz von 7,83Hz., MAGmobil, mit seinen 6 Programmen, beinhaltet diese Frequenzbänder und bietet damit eine Vielzahl von therapeutischen Möglichkeiten. Da es sich bei der Magnetfeldtherapie mit dem MAGmobil um eine adjuvante Therapie (ergänzende oder unterstützende Therapiemaßnahme) handelt, kann das System bei nahezu allen Indikationen eingesetzt werden. Besonders heraus zustellen ist die vorbeugende Anwendung des MAGmobil um Erkrankungen und Erschöpfungszuständen vorzubeugen. Die Magnetfeldtherapie mit dem MAGmobil lässt sich nicht nur hervorragend mit der AmpliMed-Mittelfrequenztherapie sowie auch mit LASER-Anwendungen und Ultraschalltherapien kombinieren, sondern bildet eine optimale Ergänzung. Das Magnetfeld rüttelt die Zellen auf und hilft die Vorgänge zu ordnen. Das ist aber bei jeder Erkrankung stets ein Gewinn und kann in nicht wenigen Fällen sogar erst andere Therapien wirksam werden lassen bzw. nachhaltig optimieren.

KNOP Medizintechnik

Allgemeine Effekte der Magnetfeldtherapie:

– Aktivierung des Stoffwechsels und der damit verbundenen Entschlackung und Entgiftung, was die Funktionsfähigkeit der Zellen und Gewebe verbessert und den Körper beschleunigt von schädlichen Ablagerungen befreit.

– Veränderung des Kalium-Natrium-Antagonismus der Zellmembranen, der von entscheidender Bedeutung für die Nerven-Muskel-Aktionen ist; sie werden durch Normalisierung dieses biochemischen Vorgangs wieder normalisiert, was günstige Auswirkungen auf den gesamten Organismus hat.

– Förderung der körpereigenen Abwehr und Selbstheilungsregulationen, die bei allen Krankheiten unentbehrlich sind; dadurch erzielt man raschere Heilung von Verletzungen und Vernarbung von Wunden (auch nach Operationen) oder Knochenbrüchen sowie von Entzündungen, insbesondere bei rheumatischen Erkrankungen.

– Linderung akuter und chronischer Schmerzzustände , die teils über das Nervensystem, teils durch die lokale Wirkung am Ort der Schädigung zustande kommt; selbst chronische langjährige Schmerzen können durch Magnetfelder noch deutlich gelindert werden oder ganz verschwinden, z. B. chronische Nervenschmerzen oder rheumatische Gelenkschmerzen. Dabei ist besonders hervorzuheben, dass die Magnetfelder die Medikamente gegen Schmerzen mit ihren möglichen erheblichen Nebenwirkungen überflüssig machen oder zumindest eine Dosisverringerung zulassen, was bei der Langzeittherapie von großer Bedeutung ist.

– Linderung schmerzhafter Verkrampfungen, die oft bei rheumatischen Krankheiten (z.B. Rückenschmerzen), aber auch aus seelisch-nervöser Ursache entstehen; auch Asthma durch Verkrampfung der Bronchialmuskulatur kann auf Magnetfelder gut ansprechen.

– Beschleunigter Abbau krankhafter Flüssigkeitsansammlungen und Schwellungen, die vor allem bei Blutergüssen, Verrenkungen, Verstauchungen und Entzündungen auftreten; diese Wirkung erklärt sich nicht allein aus der besseren Durchblutung, sondern zum Teil wahrscheinlich auch durch Anregung des Lymphstroms.

– Schnellere Regeneration der Haut, bei verschiedenen Hautleiden und zur vorbeugenden Hautpflege; da die Haut zu den Abwehrorganen gehört, ist damit auch eine bessere Abwehrlage verbunden.

– Harmonisierung des Nervensystems und der Psyche, vermutlich erklärt sich aus der Wirkung auf das Nervensystem und die teilweise beobachtete Senkung erhöhter Blutdruckwerte.